Ich habe bewusst eine andere Überschrift gewählt, denn:
Sie hatten es verdient, dass ihnen einmal für zwei Stunden die Annaberger KÄT allein gehört: die Menschen, welche durch körperliche oder/und geistige Behinderungen beinträchtigt sind. Viele von ihnen sind auf den Rollstuhl angewiesen. Vor allem für die jüngsten von ihnen war dieser Tag ein richtiges Erlebnis. Einige konnten erstmals die Annaberger KÄT selbst erfahren. Ihr hättet mal in die glücklich funkelndenen Augen bzw. die strahlenden Gesichter -- nicht nur die der Kinder -- schauen müssen: da kann man einfach nicht wegschauen. Nach zwei Stunden gingen sie gemeinsam mit ihren BetreuerInnen, LehrerInnen oder Familienangehörigen zwar kaputt, aber restlos glücklich nach Hause.
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Festzustellen bleibt: die zwei Stunden sind völlig ausreichend und damit ist diesen Menschen auch wirklich die Möglichkeit gegeben, die Annaberger KÄT zu erleben, ohne im Gedränge unterzugehen. Auch können durch diese gesonderte Zeit (10.00 bis 12.00 Uhr) die Behindertenfahrzeuge der verschiedensten Einrichtungen wie Lebenshilfe e.V., Christlicher Behindertenverein oder Arbeiterwohlfahrt bis direkt an die Käteingänge heran fahren, was im nachmittäglichen Kätbetrieb absolut nicht möglich wäre. Es wäre zu wünschen, dass dieser Tag den Menschen mit Behinderungen erhalten bleibt. Dies ist mit Sicherheit auch mit hohem finanziellen Aufwand verbunden, den es aber zu betreiben lohnt. Leider kann ich nicht sagen, wie das Ganze heute finanziert wurde, gehe aber davon aus, dass es Gelder aus dem öffentlichen Topf sind (z.B. über die Stadt Annaberg-Buchholz, dem Sozialamt oder den oben genannten Vereinen bzw. Spenden).
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(Videolink)
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Hinweis: Veröffentlichung dieses Videos mit freundlicher Genehmigung der Betreiber!
Videoclip: Copyright © 2009 Thomas Jacobi
Juni 18th, 2009
Thomas Jacobi
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