Heute Nachmittag sah das Szenario ganz schön wässrig aus. Es schüttete von oben. In einer Regenpause sind wir mit unserem Besuch aus Plauen auf den Platz.
Schauen Sie selbst, es war sehr viel Betrieb und beste Stimmung:
Juni 12th, 2010
ReneGoldschadt
Juni 10th, 2010
ReneGoldschadt Erneut gibt es eine Premiere im Stadtteil Buchholz. Am Samstag, dem 12. Juni lädt die Bürgerinitiative “Pro Buchholz” ab 20.00 Uhr an die Halde 116 / Drei Könige ein. Unter der Überschrift „Nacht der tausend Sterne“ will man am Bergbaudenkmal gemeinsam mit vielen Bürgern das Kätfeuerwerk genießen. Der attraktive Aussichtspunkt ist dafür wie geschaffen. Gäste des Abends haben die Chance, von der Halde einen geradezu traumhaften Blick über die Stadt Annaberg-Buchholz und das Erzgebirge zu genießen. Der Ausblick reicht vom Bärenstein über den Pöhlberg bis zum „Kalten Muff“ bei Ehrenfriedersdorf.
In gemütlicher Runde will man am Lagerfeuer gemeinsam feiern. Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt. Für schlechtes Wetter steht ein Festzelt zur Verfügung. Umrahmt wird der hoffentlich warme Frühlingsabend von zünftiger Disko-Musik. Ab 22.30 Uhr wird das Kätfeuerwerk den Himmel über Annaberg-Buchholz verzaubern. Unter dem Motto „Sinfonie der Farben“ können die Besucher ein grandioses Licht- und Farbenspektakel bewundern. Es wird vom Weltmeister der Feuerwerkskunst inszeniert, der Firma weco.
„Wir wollen, dass Einwohner und Gäste in fröhlicher Runde zusammenkommen, sich kennen lernen und gemeinsam Spaß und Freude haben“, so die
Organisatoren der Bürgerinitiative. Der Zugang zur Halde ist von der Bergstraße, von der Schlettauer Straße sowie vom Geschwister-Scholl-Weg
möglich.
Juni 10th, 2010
Thomas Jacobi Wir nutzten heute die Gunst der Stunde, ein langes Gespräch mit Klaus Wilhelm, dem Betreiber des Riesenrades, der zugleich der Vizepräsident für Berufsfragen im Bund Deutscher Schausteller ist, zu führen. Er gab uns interessante Einblicke in das Berufsleben der Schausteller und seiner Tätigkeit.
Fotos und Videoclip Copyright © 2010 Thomas Jacobi
Juni 10th, 2010
ReneGoldschadt Ich habe mal wegen der KÄT-Werbung im Nachbarland in deren Suchmaschine SEZNAM geschaut.
Das sieht richtig interessant aus. Wir sind gut vertreten, wenn dem Blog auch die Suchfunde auf Twitter und Youtube, den Rang ablaufen.
Da werden wir doch mal unsere Seiten beim Nachbarn anmelden, dass kann ja dann für nächstes Jahr was bringen.
Ein Aufruf an unsere tschechischen Leser/innen, wer von euch Lust hat KÄT-BLOGGER zu werden, bitte melden und wir können dann über eine Zusammenarbeit sprechen.
Juni 9th, 2010
ReneGoldschadt “Der Tag der Menschen mit Behinderungen auf der Annaberger Kät ist ein Zeichen für all jene, die nicht unbedingt auf der Sonnenseite des Lebens stehen. Ihnen wollen wir einen angenehmen und ungestörten Besuch der Annaberger Kät ermöglichen“, so die einhellige Meinung von Schaustellern und Stadtverwaltung zu diesem besonderen Angebot auf dem größten Volksfest des Erzgebirges.
Jeweils am Kät-Donnerstag, in diesem Jahr am 10. Juni, sind das Kät-Gelände, die Fahrgeschäfte und die Imbiss-Buden von 10.00 bis 12.00 Uhr ausschließlich für diesen Personenkreis reserviert. Dass dieses Anliegen auf fruchtbaren Boden fällt, beweisen auch in diesem Jahr wieder rund 1400 Menschen mit Behinderungen, die aus dem gesamten Regierungsbezirk Chemnitz nach Annaberg-Buchholz kommen.
In jedem Jahr gibt es dabei strahlende Gesichter und tolle Stimmung. Fast allen behinderten Gästen spürt man ab, dass der KÄT-Besuch einen echten Höhepunkt im Jahreslauf darstellt. Besonders solche Geschäfte wie der „Top-Car-Autoscooter“ oder die Geisterbahn sind meist dicht umlagert, da sie den Behinderungen Rechnung tragen oder teilweise barrierefrei sind.
Ein echter Renner ist in jedem Jahr das Riesenrad. Besonders Mutige wagten sich sogar auf die „Sound Machine“, das „Magic“ oder das „Panic“ mit ihren dreidimensionalen Bewegungen. Selbst auf der gigantischen Achterbahn „Olympia-Looping“ mit ihren fünf olympischen Ringen werden die Teilnehmer erwartet.
Für die Schausteller ist dieser Tag mehr als eine nette Geste.
Aufgrund dessen, dass die Fahrten in der Regel kostenlos ermöglicht werden, ist er mit echtem finanziellen Aufwand verbunden. Dennoch gibt es eine große Bereitschaft, den Tag durchzuführen.
Dazu ein Schausteller: „Wer nicht geben kann, darf auch nicht nehmen. Wir wollen einfach, dass die
Menschen Freunde haben.“
Und der Besitzer des Riesenrades: „Die strahlenden Augen der Behinderten sind für uns der schönste Lohn“. Dem ist nichts hinzuzufügen. Ein Dank gilt allen, die zum Gelingen des Tages beitragen.